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| Die hochperformante Anbindung über unser Glasfaser-Backbone zu mehreren führenden IP-Carriern! |
High-Speed Netzinfrastruktur:
Simultane Konnektivität zu mehreren führenden Carrier-Netzen
Kosteneffiziente Konnektivität, hohe Ausfallsicherheit durch mehrfache Redundanz,
Schnelle Datenübertragung durch sehr niedrige Paketlaufzeiten
Ihre IT-Systeme sind an einem unserer sorgfältig ausgewählten Standorte in einer äußerst sicheren und hochmodernen technischen Umgebung untergebracht. Erforderlich ist jedoch auch eine hochperformante und ausfallsichere Anbindung an die weltweiten Datennetze.
Hierfür haben wir eine erstklassige und zugleich kosteneffiziente Lösung entwickelt, mit der IT-Systeme an führende Carrier-Netze und Netzknotenpunkte gleichzeitig angebunden sind. Datenpakete gelangen demnach nicht bloß über ein einzelnes, primäres Carrier-Netz in jeweils angeschlossene Zielnetze. Über unser komplett redundantes IP-Backbone stehen wichtige Tier-1-Netze, Netzknotenpunkte und Peerings direkt und simultan zur Verfügung. Die hierdurch verringerten Paketlaufzeiten sorgen für eine weiter verbesserte Erreichbarkeit.
Anbindung aller IT-Systeme an unseren Standorten an das komplette Backbone
IT-Systeme eines Kunden an einem Standort sind mit dem kompletten Ring und den hieran angeschlossenen Netzen direkt verbunden. Die Erreichbarkeit und die einhergehende Ausfallsicherheit sind demnach selbst gegeben, sollten Leitungen einzelner an den redundanten Ring angeschlossener Carrier-Netze einmal gestört sein. Nachstehend ist das Mainlab-IP-Backbone in Frankfurt und Amsterdam inklusive der Bandbreite der Anbindungen an die nationalen und internationalen Carrier-Netze skizziert:
Große Bandbreiten, hohe Reservekapazitäten selbst in Spitzenzeiten,
Modernste und leistungsstarke Hardware
Das IP-Backbone ist für Anforderungen bis zu 10 Gigabit Ethernet bestens gerüstet. Durch die breitbandigen Verbindungen zu den einzelnen Carrier-Netzen stehen selbst in Zeiten mit hohem Datentransferaufkommen ausreichende Reserverkapazitäten zur Verfügung, um Engpässe zu vermeiden. Zu dem wichtigsten deutschen Tier-1-Carrier-Netz (DTAG/T-Systems) sowie dem größten Netzknotenpunkt in Deutschland (DE-CIX) stehen sogar jeweils weitere 10 Gbit/s an Bandbreite zur Verfügung. An unseren Standorten untergebrachte IT-Systeme sind somit etwa für DTAG-DSL-Endnutzer sehr schnell, mit hohen Reservekapazitäten und vor allem direkt erreichbar.
Das Gigabit-Backbone wird an allen unseren Standorten von Hochleistungsroutern der Hersteller Cisco Systems, Foundry Networks und Juniper Networks betrieben. An dem Frankfurter Hauptstandort TelecityGroup (Lyoner RZ) sind Router aller Hersteller, insbesondere mehrere Foundry Networks NetIron Hochleistungs-Router der hochwertigen MLX-Reihe im Einsatz.
Sämtliche Router und Switches sind für den reibungslosen Netzwerkbetrieb an den jeweiligen Standorten mindestens doppelt vorhanden und komplett redundant konzipiert. Als Core-Router werden schwerpunktmäßig Foundry Networks NetIron MLX-Router eingesetzt. Baugleiche MLX-Router sowie weitere BigIron 4000-Router desselben Herstellers stehen als Backup im hot- wie auch im cold-stand-by bereit.
Vorteile der direkten Verbindung Frankfurt-Amsterdam,
standortübergreifende High Availability Konzepte
Durch die eigene Gigabit-Verbindung von Amsterdam nach Frankfurt (Layer 2) sind in Amsterdam untergebrachte IT-Systeme direkt an die Upstreams und Peerings in Frankfurt, also etwa das DE-CIX oder die Netze der Deutschen Telekom, angebunden. Insbesondere Kunden mit Standort Amsterdam und zugleich mit einem hohen Datenverkehrsaufkommen von und nach Deutschland profitieren unmittelbar von dieser Direktverbindung!
Zudem bestehen attraktive Backup-Möglichkeiten und -Lösungen zwischen den Standorten in Frankfurt und Amsterdam untereinander. Managed Services wie Desaster Recovery, Business Continuity, Datenspiegelungen, High Availability / Hochverfügbarkeitslösungen seien hier als Stichworte genannt. Daten können hierbei auf verschiedenste Weise zwischen zwei oder mehreren Rechenzentren unmittelbar ausgetauscht werden, ohne dass dabei unser Netzwerk verlassen wird. Problemlos möglich ist natürlich auch das Schalten eigener VLANs zwischen zwei Rechenzentren und den dortigen IT-Systemen.
Der Bezug von IP-Transit (ohne Colocation-Leistungen) ist sowohl in Amsterdam wie auch in Frankfurt an allen Standorten grundsätzlich separat möglich.
Erhöhte Datensicherheit: Dediziertes VLAN und Subnetting
Jeder Kunde mit einem halben (ab 20 HE) oder ganzen Rack erhält ein eigenes dediziertes VLAN zugewiesen. In diesem wird sein Traffic vom restlichen Netz getrennt.
Dies ermöglicht ein sauberes Subnetting, was insbesondere vor Man-in-the-Middle-Attacken und ARP-Spoofing (LAYER2-Protection) schützt und somit die Datensicherheit weiter drastisch erhöht. Durch ein pro Kunde individuell auf dieses VLAN geroutetes und nicht mit anderen Nutzern geteiltes IP-Netz unterstreichen wir diese Maßnahme (LAYER3-Protection). Besonders bei sensiblen Daten oder sicherheitskritischen Applikationen ist ein derartiges Feature ein K.O.-Kriterium. Mainlab ist einer der wenigen Provider, der diese Technik in seinem Netzwerk komplett implementiert hat.
Bei Rechnern in einem "gesharten" Subnetz (z.B. grundsätzlich bei shared-rack-Angeboten bis 20 HE - hier ist ein dediziertes VLAN jedoch gegen Aufpreis möglich) sorgt unsere ARP-Kontrolle auf LAYER2 sowie die Möglichkeit, Switchports in den protected Mode zu versetzen, ebenfalls für ein Niveau an Sicherheit, dass bei den meisten Providern nicht anzutreffen ist.
Das Netzinfrastrukturkonzept - Langjährige Erfahrung und große Reservekapazitäten
Die qualitativ hochwertige Unterbringung von IT-Systemen in Rechenzentren
ist die erste Voraussetzung für einen erfolgreichen
Betrieb dieser Gerätschaften. Die hochperformante Anbindung
dieser Systeme über mehrere nationale und internationale Carrier mit kurzen, hochperformanten und schnellen Leitungswegen sorgt für eine optimale Erreichbarkeit und geringe Paketlaufzeiten.
Unser aktuelles Netzinfrastrukturkonzept beruht auf einer über
10-jährigen Erfahrung mit verschiedensten Leitungswegeanbietern.
Unter Berücksichtigung der gesammelten Erfahrungen und Referenzwerte haben wir mit großer Sorgfalt ein ausgewogenes und sehr stabiles
Netz-Konzept erarbeitet. Dieses zeichnet sich gerade durch die hohe Kapazitäten und die mehrfache Redundanz
bis zu den Übergabepunkten an die nationalen und internationalen
Carrier-Netze auch bei sehr hohem Datentransferaufkommen aus.
Carrier und Netzknotenpunkte, Bandbreiten
Die Anbindungen inklusive der zur Verfügung stehenden Bandbreiten in Frankfurt sind:
| Carrier |
|
Bandbreite |
DTAG - Deutsche Telekom
(T-Com) |
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10 GBit/s |
| DE-CIX (Netzknotenpunkt) |
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10 GBit/s |
| Lambdanet |
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2x 1 GBit/s |
| Level(3) |
|
1 GBit/s |
| Tiscali International |
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1 GBit/s |
| TeliaSonera International |
|
1 GBit/s |
| Diverse Netze / Peerings |
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ab 100 MBit/s |
In Amsterdam ist das Mainlab IP-Backbone angebunden an:
| Carrier |
|
Bandbreite |
| Teleglobe / VSNL International |
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1 GBit/s |
| TeliaSonera International |
|
1 GBit/s |
NL-IX
(Netzknotenpunkt, Peeringpoint mit niederländischen Carriern) |
|
1 GBit/s |
Standortvorteil Frankfurt am Main
Kunden profitieren gerade in puncto Paketlaufzeit von dem Standort Frankfurt am Main. Durch unsere direkten Leitungen in die im Frankfurter Osten gelegenen Gebäude
des deutschen Netzhauptknotenpunkts DE-CIX (nach dem LINX
in London der bedeutendste Knotenpunkt nationaler und
internationaler Leitungen in Europa), sind Datenpakete
mit einer sehr geringen Paketlaufzeit schnell an diesem wichtigsten deutschen Knoten -
ohne zuvor große Teile Deutschlands durchlaufen zu müssen. Dies gilt ferner für die anderen Carrier-Netze in Frankfurt und die dortige Nähe und unmittelbare Verfügbarkeit der Hauptkabelstränge.
Unser Netzwerk-Equipment sorgt dafür, dass
jedes Datenpakete stets in das bestmögliche Netz weitergeleitet
wird.
Als Gründungsmitglied und Mitbetreiber des FRANAP
(Frankfurt Network Access Point) ist Mainlab auch
an die dortigen Netze hochperformant angebunden.
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